Sieben Generationen, von einem Maurer- und Handwerkerdorf an der Oder bis heute. Zusammengetragen aus dem Ahnenpass, den Gubener Kirchenbüchern und dem Familiengrab.
Dieses Dokument ist ein lebendiges Familienbuch. Es darf wachsen: Fotos, Geschichten und neue Funde lassen sich jederzeit ergänzen.
Die Drendels hatten nie ein historisches Wappen — sie waren Handwerker und kleine Leute. Darum entwerfen wir ein eigenes, ehrliches Zeichen, gebaut aus der echten Familiengeschichte. Drei Entwürfe stehen zur Wahl. Stimmt ab, welches unser Familienzeichen werden soll.
Erinnerungen, Ergänzungen, Grüße — schreibt der Familie etwas ins Buch.
Über vier Generationen im selben Dorf im Kreis Crossen: Maurer, Häusler, Handwerker. Erst um 1920 zogen sie nach Guben.
Schneidermeister, ein Schiffer auf der Neiße, Bürgerfamilien der Stadt Guben — nachweisbar bis ins 18. Jahrhundert.
Die meisten Orte liegen heute in Polen. 1945 wurde Guben an der Neiße geteilt — der Ostteil ist das heutige Gubin.
Was die Chronik noch sucht — Hinweise aus der Familie sind willkommen.